Lesemarathon

20. Lesemarathon 2020: „Streik!“
Corona hat uns auch diesmal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der VS-Lesemarathon findet 2020 nicht statt. Jedenfalls nicht live und nicht vor Publikum.

<del>Der VS-Lesemarathon findet in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Später als geplant, aber immerhin. Die Termine stehen fest, das Programm jetzt auch..

Freitag, 20. November , 19 Uhr, Max und Moritz, Oranienstraße 162, 10969 Berlin-Kreuzberg (U8 Moritzplatz / Bus M29, 140)

Es lesen: Katharina Körting, Doris Wirth, Cornelia Becker, Heinrich von der Haar, Günther Bach, Odile Kennel, Frederike Frei
Moderation: Bernd Kebelmann
Musik: Sonny Thet

Mittwoch, 25. November, 19 Uhr, Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin-Weißensee (Tram 12, 50, M1, M2, M13 / Bus 156, 158)
Es lesen: Harald Gröhler, Dorle Gelbhaar, Maja Wiens, Franziska Hauser, Ilke S. Prick, Ursula Kramm-Konowalow
Moderation: Michael-André Werner
Musik: Sonny Thet

Freitag, 27. November, 19 Uhr, ver.di Mediengalerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin (U 6 platz der Luftbrücke / Bus 104, 248)
Es lesen: Ralf G. Landmesser, Jutta Rosenkranz, Charlotte zu Kappenstein, Waltraud Schade, Wolgang Fehse, Reinhild Paarmann
Moderation: Michael-André Werner
Musik: Frank Gratkowski

Die Eckdaten sind wie in den letzten Jahren: Die Lesezeit (für jede*n Lesende*n) beträgt 15 Minuten  (das sind etwa 13.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen). Pro Abend haben wir Zeit und Geld für 8 Lesende, insgesamt also maximal 24. Wir machen keine Pausen, denn in den Pausen geht erfahrungsgemäß ein Teil des Publikums, und das wäre ungerecht gegenüber den in den zweiten Hälfte Lesenden. Stattdessen gibt es zwischendurch Musik.

Das Thema und das Motto für 2020 lautet „Streik!“. Es ist bewusst offen gehalten, damit viele Texte hineinpassen, man kann ja nicht nur Fabriken und Firmen bestreiken, sondern auch im privaten, es geht ja nicht immer nur um Geld und bessere Arbeitsbedingungen, sondern auch um Anerkennung und gesellschaftliche Anteilnahme, um die Regierung unter Druck zu setzen (etwa beim Generalstreik) oder um einen Krieg zu beenden (Stichwort Lysistrata).

Erlaubt ist textlich alles, nur nichts rassistisches, sexistisches, ableistisches oder anderweitig diskriminierendes. Satire ist willkommen. Wer jetzt auf die Idee kommt, sich anzumelden und dann 15 Minuten lang nicht zu lesen, sondern die Lesung zu bestreiken: Diese Idee haben im Moment sicher zehn andere auch, macht das bitte nicht, das ist nicht originell. Stellt lieber Euch und Eure Texte dem Publikum vor und bestreikt Euch nicht selbst.

Wer beim Lesemarathon lesen möchte, schreibt uns bitte eine E-Mail (oder einen Brief, wenn es gar nicht anders geht) und schickt uns seinen oder ihren Text. Bitte schreibt auch dazu, an welchen der drei Termine Ihr nicht könnt, damit wir Euch nicht zu einem Termin einteilen, zu dem es zeitlich für Euch nicht passt.

Alle Anmeldungen müssen bis zum 1. März 2020 bei der Geschäftsstelle eingegangen sein, entweder bei Christine Obst (christine.obst@verdi.de) oder bei Andreas Köhn (andreas.koehn@verdi.de). Die Moderator*innen der drei Abende kümmern sich um die Auswahl der Texte, sie übernehmen auch die weitere Kommunikation mit Euch und kümmern sich um den Programmablauf.

Natürlich wird es auch wieder einen Büchertisch und Gelegenheit zum miteinander Sprechen geben.

Wir freuen uns auf viele, spannende Texte.

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